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	<title>Trockenfrüchte Archive - Back Europ</title>
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		<title>Cranberry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kmischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 10:00:28 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b></b>C R A N B E R R Y</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Beschreibung</b></p>
<p>Cranberrys, botanisch auch bekannt als Vaccinium macrocarpon, ist eine Art der immergrünen Zwergsträucher, die zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) gehört. Sie sind in Nordamerika beheimatet und wachsen hauptsächlich in den nördlichen Regionen der USA und Kanadas. Die Cranberry-Frucht ist eine kleine Beere mit einem Durchmesser von etwa 1 cm und ist für ihren leicht herb-süßen Geschmack bekannt. Die reifen Früchte haben eine glatte, glänzende Oberfläche und sind in der Regel tiefrot gefärbt. Die Beeren sind von einer festen, wachsartigen Haut umgeben und enthalten eine saftige, gelatinöse Masse mit kleinen Samen im Inneren. Cranberrys haben einen hohen Gehalt an biologischen aktiven Verbindungen, die ihnen ihre gesundheitlichen Vorteile verleihen. Sie sind reich an Vitamin C, Antioxidantien und Ballaststoffen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b></b></p>
<p><b>Historie</b></p>
<p>Durch die europäische Besiedlung Nordamerikas wurde das Wissen über die Beeren und ihre Verarbeitung an die europäischen Siedler weitergegeben. Vorwiegend wurden Cranberrys in Mooren und Sümpfen angebaut. Seit den frühen 1800er Jahren war der Anbau in Maine, USA ein bedeutender Wirtschaftszweig. Aufgrund verschiedener Faktoren wie das Fehlen geeigneter Technologien zum Schutz vor Frost oder ein Rückgang der Nachfrage während des Ersten Weltkriegs, gab es bis 1988 keine kommerziellen Cranberry-Produzenten in Maine. Im Jahre 1991 wurde der Anbau wieder zu einem wichtigen Wirtschaftszweig für den Bundesstaat. Seitdem sind die Vereinigten Staaten bis heute die größten Cranberry Produzenten der Welt. Im Laufe der Jahre hat sich der Anbau auch in Europa und Asien verbreitet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anbau und Ernte</b></p>
<p>In den Vereinigten Staaten erfolgt der industrielle Anbau von Cranberrys auf großen Plantagen. Die Pflanzen entwickeln sich auch ohne großen Aufwand und gelten als anspruchslos. Cranberrys gedeihen am besten in sauren Moorböden, die gut durchlässig sind und einen niedrigen PH-Wert aufweisen. Die Standortwahl ist daher wichtig, da die Cranberry Sträucher auf flachem, gut durchlässigem Boden wachsen müssen, der während der Erntezeit geflutet werden kann. Die Sträucher werden entweder aus Stecklingen oder Setzlingen gezüchtet. Diese werden in Reihen mit möglichst viel Platz gepflanzt, um sich ausbreiten zu können. Während der Wachstumsperiode benötigen Cranberrys regelmäßige Bewässerung, insbesondere in trockenen Perioden. Schädlingsbekämpfung ist ebenfalls wichtig, um Krankheiten und Schäden durch Insekten zu verhindern. Die Ernte von Cranberrys erfolgt in der Regel im Herbst. Traditionell werden die Felder geflutet oder die Cranberrys werden von den Sträuchern abgeschüttelt.<span class="Apple-converted-space">  </span>Bei einer Beflutung werden die Felder zur Ernte auf eine Höhe von 45 Zentimetern geflutet, dadurch werden die Beeren mitgerissen und anschließend eingesammelt. Heutzutage gibt es auch moderne Technologien, die es ermöglichen mit maschinellen Ernteverfahren die Beeren von den Sträuchern abzupflücken. In den meisten Fällen werden die Cranberrys heute direkt durch eine Säuberungsanlage geschickt, bevor Sie in den LKW gelangen und weiter zur Fabrik für die Produktion transportiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Produktion</b></p>
<p>Nach der Ernte werden die Cranberrys zur Fabrik transportiert. Im ersten Schritt werden die Cranberrys über ein vibrierendes Sieb gefahren werden, um Sie nach Größe zu sortieren. Bereits danach werden Sie in Kartons verpackt und im einem Kühllager gestellt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ein Teil der Ernte wird danach als frische Früchte verkauft, während der Großteil für die Verarbeitung zu Saft, Trockenfrüchte, Gelee oder anderen Produkten bestimmt ist. Diese Produkte werden dann auf dem Markt verkauft, entweder als Rohstoffe für Lebensmittel Hersteller oder direkt an den Verbraucher.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Jährlich werden weltweit etwa 680.000 Tonnen Cranberrys produziert. Die Vereinigten Staaten decken davon knapp 400.000 Tonnen, mit einem Anteil von 53,5% an der weltweiten Produktion. Danach folgt Kanada mit etwa 164.000 Tonnen und einem Anteil von insgesamt 24,4%. Die Früchte sind aufgrund ihres sauren Geschmacks und ihres hohen Gehalts an Antioxidantien und anderen Nährstoffen beliebt und werden in vielen verschiedenen Produkten verwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nährwerte</b></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p>Kalorien</p>
</td>
<td valign="top">
<p>193 kJ/ 46 kcal</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p>Eiweiß</p>
</td>
<td valign="top">
<p>0,79 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p>Fett<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</td>
<td valign="top">
<p>0.7 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p>Mehrfach ungesättigte Fettsäuren<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</td>
<td valign="top">
<p>&nbsp;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p>Kohlenhydrate<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</td>
<td valign="top">
<p>12,2 g</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p>Ballaststoffe<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</td>
<td valign="top">
<p>2 g</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Qualität und Sorten</b></p>
<p>Zu den Sorten gehören zum einen die Frühsorte Early Black, welche oft für Saft oder Kompott verwendet wird. Sie ist kugelrund, dunkelrot und kann ab Anfang September bereits geerntet werden. Die Sorte Howes ist beispielsweise erst im Oktober reif, ist mittelrot und verhältnismäßig groß. Die Vitamin C-reichste Sorte ist Jumbo. Sie ist oval, dunkelrot und ebenfalls groß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Gradierung</b></p>
<p><b>Jumbo:</b><span class="Apple-converted-space">      </span>Die größten Beeren, oft über 20mm im Durchmesser<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Large:<span class="Apple-converted-space">       </span></b> Etwas kleiner als Jumbo, typischerweise zwischen 17-20mm</p>
<p><b>Medium: </b><span class="Apple-converted-space">  </span>Durchschnittliche Größe, normalerweise zwischen 14-17 mm</p>
<p><b>Small:<span class="Apple-converted-space">        </span></b>Die kleinsten Beeren, unter 14mm</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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<p>Antoniterstraße 14-16<br />50667 Köln</p></div>
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<p>Telefon: +49 221 888 966 0<br />Email: info@back-europ.de</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliches</h3>
<p><a href="/impressum" title="Impressum">Impressum </a><br /><a href="/datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a><br /><a href="/agb" title="AGB">AGB</a></p></div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Pflaumen</title>
		<link>https://www.back-europ.de/project/pflaumen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kmischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 11:26:30 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b></b>P F L A U M E N</p>
<p><b></b></p>
<p><b>Beschreibung</b></p>
<p>Die Pflaume ist eine runde oder ovale Steinfrucht und wächst am gleichnamigen Strauch oder Baum mit einer Wuchshöhe von 6 bis 10 Meter. Sie hat meistens eine violette Farbe, kann aber auch zwischen grün, gelb und rot variieren. Die Pflaume ist mit 5 mg Vitamin C auf 100 g ein sehr energiereiches Lebensmittel und schmeckt je nach Wassergehalt saftig und hat einen süßen Geschmack. Aus diesem Grund ist sie sehr beliebt in Desserts, Kuchen oder wird auch oft für Marmeladen und Gelees verwendet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Historie</b></p>
<p>Pflaumen wurden in China vor mehr als 2.000 Jahren domestiziert und tauchen in schriftlichen Dokumenten seit 479 v. Chr. auf. Diese Früchte waren die Vorfahren der heutigen asiatischen Pflaumen. Tatsächlich stammen die heimischen Pflaumen, die wir heute essen, von zahlreichen Quellen ab. Leider sind sich die Historiker über die frühe Geschichte der heimischen Pflaume nicht einig. So stammt die europäische Pflaume wahrscheinlich aus dem Kaukasusgebirge in der Nähe des Kaspischen Meeres. Einige Quellen gehen davon aus, dass die Pflaume um 200 v. Chr. nach Rom und von dort aus nach Europa gebracht wurde. Schließlich brachten französische Einwanderer Pflaumenkerne nach Quebec, wo ein Reisender bereits 1771 von blühenden Pflaumengärten berichtete. Mit den britischen Siedlern kamen auch Pflaumen nach Nordamerika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anbau und Ernte</b></p>
<p>Der kommerzielle Pflaumenanbau ist in vielen Ländern der Welt ein sehr einfaches und rentables Geschäft. Pflaumen benötigen im Allgemeinen mehr Kühlung als Pfirsich- und Mandelfrüchte und werden in den mittleren und niedrigen Hügelregionen angebaut. Kühle Winter und warme Sommer sind für den Pflaumenanbau am besten geeignet. Pflaumenbäume sind sehr robust und widerstandsfähig und erfordern generell wenig Pflege und andere Maßnahmen. Eine zusätzliche Pflege hilft den Pflanzen jedoch, gut zu wachsen und mehr zu produzieren. Pflaumen wurzeln und reifen unregelmäßig, weswegen sie während ihrer Entwicklungszeit ausreichend bewässert werden müssen. Der genaue Zeitpunkt der Reife von Pflaumen variiert je nach Art und Sorte, wobei mit einem Durchschnittsertrag von 40 kg pro Baum zu rechnen ist. Die Vorkühlung erfolgt, indem die Pflaumen schnell in eine Wärmekonservierungsumgebung gebracht werden, entweder mit Wasser (Wasserkühlung) oder mit Zwangsluft, um die Qualität der Früchte zu erhalten. Die Dauer der Kühlung beträgt in der Regel 15-30 Tage, danach werden die Früchte bis zur vollständigen Reifung bei konstant hohen Temperaturen (18ºC) gelagert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Produktion</b></p>
<p>Die frisch geernteten Pflaumen werden in Bandtrocknern zwischen 70 &amp; 80 Grad Celsius und einer durchschnittlichen Trocknungszeit von 16 Stunden getrocknet. Danach hat die Pflaume nur noch einen Feuchtigkeitsgrad von 15%. Anschließend werden die Pflaumen mithilfe ein Rüttelsieb nach Größe sortiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Um die Kerne zu entfernen, muss die getrocknete Pflaume wieder befeuchtet werden. In einer Maschine dem sogenannten Bleacher wird die Pflaume gewaschen und mit 90° Celsius heißem Dampf auf eine Feuchtigkeit von 25% gebracht. Je höher die Feuchtigkeit der Pflaumen, desto besser können Sie entsteint werden. Auf der<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die getrockneten Pflaumen können China ist mit einer Jahresproduktion von knapp 6.800.000 Tonnen mit Abstand der größte Pflaumenproduzent der Welt. Danach folgt Rumänien mit 840.000 Tonnen. Auf dem dritten Platz steht Serbien mit 430.000 Tonnen Pflaumen pro Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nährwerte</b></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Kalorien</td>
<td valign="top">256 kcal (1.069 kJ)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Eiweiß</td>
<td valign="top">1,9g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fett<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">0,5g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Vitamine <span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">3,7mg<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kohlenhydrate<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">59,5g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Qualität und Sorten</b></p>
<p>Die Pflaume ist mit ihren vielen Sorten sehr vielseitig und unterscheidet sich somit in Farbe, Größe oder auch Konsistenz. Die Formosapflaume ist eine Japanisch-Amerikanische Züchtung, ist mittelgroß und weist eine blaurötliche Farbe auf. Ihr Fleisch ist gelblich und sie ist süß-säuerlich.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Anders als die Formosapflaume hat die Gelbe Eierpflaume, wie ihr Name schon verrät, eine gelbe Außen- und eine eigelbliche Innenfarbe. Sie ist eine alte französische Pflaume und hat ihren Ursprung in Ostfrankreich. Sie ist mittelmäßig saftig, dafür aber recht süß. Hinzukommt, dass die Pflaume in kühlen, nassen Sommern zu wässrig und somit praktisch geschmacklos ist. In Mitteleuropa ist die Hauszwetschke am weitesten verbreitet. Diese Sorte stammt vermutlich aus Westasien und ist wahrscheinlich durch Einwanderer aus Ungarn nach Europa gekommen. Sie ist ebenfalls mittelgroß und länglichoval und weist eine blau-violette Farbe zur Reifezeit auf.<span class="Apple-converted-space"> </span></p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Adresse</h3>
<p>Antoniterstraße 14-16<br />50667 Köln</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>Telefon: +49 221 888 966 0<br />Email: info@back-europ.de</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliches</h3>
<p><a href="/impressum" title="Impressum">Impressum </a><br /><a href="/datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a><br /><a href="/agb" title="AGB">AGB</a></p></div>
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			</div></p>
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		<title>Feigen</title>
		<link>https://www.back-europ.de/project/feigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kmischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 11:20:31 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b></b>F E I G E N</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Beschreibung</b></p>
<p>Die Feige, botanisch bekannt als Ficusw carica, ist eine mehrjährige Pflanze aus der Familie der Moraceae. Sie ist in subtropischen und mediterranen Regionen heimisch und wird weltweit angebaut. Die Feige zeichnet sich durch einen baumartigen Wuchs mit breiten, herzförmigen Blättern aus. Die Früchte der Feige sind fleischig und haben eine charakteristische birnenförmige Form. Sie variieren in der Farbe von grün über violett bis hin zu schwarz und enthalten zahlreiche kleine Samen. Die Feige ist bekannt für ihren Süßen und saftigen Geschmack sowie für ihre reiche Nährstoffzusammensetzung. Sie enthält Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien. Die Feige hat eine lange Geschichte als Nahrungsquelle und wird sowohl frisch als auch getrocknet konsumiert.<span class="Apple-converted-space"> </span>Die Feige wächst auf dem Feigenbaum, welcher ursprünglich aus Kleinasien stammt und heute im gesamten Mittelmeerraum kultiviert ist. Der Feigenbaum zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt und erreicht eine Höhe von 3 bis 10 Metern.<span class="Apple-converted-space">  </span>Die Frucht selbst weist meistens eine grüne oder violette Farbe und einen birnenförmigen Körper auf, ist genießbar und besonders aufgrund ihrer Süße sehr beliebt. Sie enthält große Mengen an Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen. Heute gilt die Türkei als Hauptanbaugebiet des Feigenbaumes.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Historie</b></p>
<p><b>Die Ursprünge der Feige lassen sich in den Regionen des östlichen Mittelmeerraumes<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Der Feigenbaum war einer der ersten Obstbäume, die kultiviert wurden. Dieser verbreitete sich aus der asiatischen Türkei über das Ägäische Meer bis in den Mittelmeerraum. Die Griechen sollen sie aus Karien erhalten haben. Die attischen Feigen wurden im Osten berühmt, und es wurden besondere Gesetze erlassen, um ihre Ausfuhr zu regeln. Bei den Griechen war die Feige Hauptnahrungsmittel, wobei die Spartaner sie vorzugsweise bei öffentlichen Mahlzeiten verwendeten. Zudem war in der lateinischen Mythologie der Feigenbaum, der die Zwillingsbrüder Romulus und Remus in der Wolfshöhle beschattete, ein Symbol für den künftigen Wohlstands des Volkes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anbau und Ernte</b></p>
<p>Der Feigenbaum benötigt ein heißes und trockenes Klima, um Früchte tragen zu können. Erst nach 5-7 Jahren wird dieser tragfähig, jedoch weist er eine enorme Langlebigkeit auf. Beispielsweise gibt es heute noch einige Bäume in Kalifornien, welche vor 100 Jahren zur kommerziellen Produktion gepflanzt worden waren, die heute noch aktiv Früchte tragen. Jedoch wird die Ertragsmaximierung über das ganze Jahr hinweg betrieben. Der Boden wird kontinuierlich vorbereitet und die Bäume werden entsprechend beschnitten.<span class="Apple-converted-space">  </span>Nach der Ernte werden die getrockneten Feigen gewaschen und verarbeitet und fehlerhafte Früchte werden aussortiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Produktion</b></p>
<p>Die reifen, birnenförmigen Früchte des Essfeigenbaums werden Ende August in Handarbeit geerntet. Danach werden sie zur Trocknung unmittelbar in den Feigenhainen auf spezielle Trockengitter gelegt. Diese Trocknungsprozesse erfolgen unter der Einwirkung der Sonne und erstrecken sich bei guten Wetterbedingungen über einen Zeitraum von etwa 2 bis 4 Tagen und bei schlechten Bedingungen bis zu 10 Tage. Weltweit werden pro Jahr etwa 1.050.000 Tonnen Feigen produziert, womit die Türkei mit einer Jahresproduktion von 305.000 Tonnen der größte Feigenproduzent weltweit ist. An zweiter Stelle steht Ägypten mit einer Jahresproduktion von knapp 168.000 Tonnen Feigen. Danach folgt Algerien mit einer Jahresproduktion von 130.000 Tonnen. Länder wie Kanada oder Dänemark bauen keine Feigenbäume an und vertreiben dementsprechend auch nichts.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Nährwerte</b></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Kalorien</td>
<td valign="top">275 kcal.<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Eiweiß</td>
<td valign="top">3,5g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fett<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">1,3g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">gesättigte Fettsäuren<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">0,4g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kohlenhydrate<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">55,1g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ballaststoffe<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">12,9g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Qualität und Sorten</b></p>
<p>Die auf dem Markt verfügbaren Feigensorten variieren je nach Anbaugebiet. Türkische Feigen wie beispielsweise die Brown Turkey-Feige zeichnen sich in der Regel durch ihre dünnere Schale aus, während griechische Feigen eher dickhäutig sind. Diese Früchte, mit kleinen Kernen, haben eine kugelige bis birnenförmige Form und können je nach Sorte in Farbtönen von grün bis dunkelviolett erscheinen. Feigen, die für den Frischverzehr vorgesehen sind, werden sorgfältig von Hand vor der vollständigen Reife geerntet, um sicherzustellen, dass sie noch ausreichend fest für den Transport sind und auf dem Markt den optimalen Reifegrad aufweisen. Generell gibt es viele Feigensorten, die sich in Farbe, Größe und Erntezeit unterscheiden. Die Brown Turkey-Feige wird zwischen August und September geerntet, ist äußerlich rötlich und weist von innen eine bräunliche Farbe auf. Sie gilt als die winterhärteste Feige und kann bei Temperaturen von bis zu -15 Grad Celsius wachsen. Die Frucht an sich ist mittelgroß mit einer Größe von bis zu 10 Zentimeter. Eine violette Farbe weist die Peretta-Feige auf. Diese wird zwischen August und Oktober geerntet und erreicht ebenfalls eine Größe von bis zu 10 Zentimeter. Die Feige Lussheim gilt als robust und schnell wachsend. Sie kommt ursprünglich aus Südosteuropa und wurde vermutlich nach dem Zweiten Weltkrieg nach Altlußheim in Baden-Württemberg gebracht. Die Frucht weist eine grüne Farbe und einen langen Stiel auf.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Adresse</h3>
<p>Antoniterstraße 14-16<br />50667 Köln</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>Telefon: +49 221 888 966 0<br />Email: info@back-europ.de</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliches</h3>
<p><a href="/impressum" title="Impressum">Impressum </a><br /><a href="/datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a><br /><a href="/agb" title="AGB">AGB</a></p></div>
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			</div></p>
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		<title>Datteln</title>
		<link>https://www.back-europ.de/project/datteln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kmischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 11:14:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://backeurop.2011-werbung.de/?post_type=project&#038;p=1680</guid>

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						<h1 class="et_pb_module_header">WARENKUNDE</h1>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b></b>D A T T E L N</p>
<p><b></b></p>
<p><b>Beschreibung</b></p>
<p>Datteln sind die Früchte der Dattelpalme, botanisch bekannt als Phoenix dactylifera, und gehören zur Familie der Palmengewächse (Arecaceae). Sie sind hauptsächlich in Nordafrika, dem Nahen Osten und Teilen Asiens beheimatet, da Dattelpalmen tropische Pflanzen sind. Die Dattelfrucht selbst ist eine langgestreckte, ovale Beere und variiert in ihrer Größe, Farbe und Konsistenz je nach Sorte. Die Länge kann zwischen 3 und 7 cm betragen und die Oberfläche ist in der Regel glatt oder leicht runzlig. Die Farbe der Datteln reicht von blassgelb bis tiefbraun, während es auch Sorten gibt, die rot oder schwarz sein können. Die Dattel besteht vorwiegend aus Fruchtfleisch, das reich an Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist. Der Geschmack der Dattel variiert je nach Sorte und Reifegrad, aber sie werden im Allgemeinen als süß, aromatisch und leicht klebrig beschrieben. Der hohe Zuckergehalt der Datteln macht sie zu einer energiereichen Frucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Historie</b></p>
<p>Ihren Ursprung hat die bis zu mehrere Jahrhundert Jahre alt werdende Dattelpalme in den Anrainerstaaten rund um den Persischen Golf, in denen ihre Nutzung bis 6000 v. Chr. zurückverfolgbar ist. Die Dattel wächst auf der Dattelpalme, welche ursprünglich aus Mesopotamien stammt. Bereits vor 5000 Jahren begannen die Babylonier mit der Kultivierung. Von dort aus verbreitete sich die Frucht auch in den Mittelmeerraum und wurden von den Spaniern 1769 in Kalifornien eingeführt, wo sie bereits in der Umgebung der Mission San Diego de Alcalá existierten, und im 16. Jahrhundert nach Mexiko eingeführt wurden. Zudem wurde die Dattelpalme früh auf die arabische Halbinsel eingeführt. Heute zählen Qatar und Ägypten zu den wichtigsten Anbauregionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anbau und Ernte</b></p>
<p>Der Anbau von Datteln erfolgt in Palmengärten.<b> </b>Die Dattelpalme hat eine Lebenszeit von 80 bis 100 Jahren, während alle zwei Jahre, die aus befruchteten Blüten entstehenden Früchte geerntet werden können. Wann genau die Datteln geerntet werden, hängt sowohl von der Dattelsorte als auch von der Anbauregion ab. Grundsätzlich dauert der komplette Fruchtzyklus der Dattel etwa 5-7 Monate. Ein Baum kann pro Erntesaison bis zu 100 kg abwerfen, wobei die Fruchtbildung erst bei 30 bis 35 Grad Celsius Außentemperatur stattfindet. Die Bewässerung spielt bei ertragreichen Saisons eine große Rolle, da die Dattelpalme viel Wasser benötigt. Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Planung eines solchen Gartens von großer Wichtigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Produktion</b></p>
<p>Nach der Ernte werden die Datteln einer Reihe von Verarbeitungsschritten unterzogen. Nach der Ernte werden die Datteln zunächst desinfiziert, indem sie durch Bürsten und Besprühen mit Wasser gewaschen werden. (Danach werden die Datteln der Sonne ausgesetzt und kontinuierlich von Hand bewegt, bis der Feuchtigkeitsgrad von 23% erreicht ist.) Anschließend werden sie konditioniert, um einen einheitlichen Feuchtigkeitsgehalt zu erreichen. Dies erfolgt entweder durch Lagerung in trockenen oder feuchten Räumen. Nach dem Konditionieren werden die Datteln mit Hilfe von rotierenden Walzensysteme mit variablen Zwischenräumen sortiert, um die gewünschte Größe zu erreichen. Gleichzeitig erfolgt eine manuelle Sortierung nach Farbe und Aussehen. Sollte die Ware entsteint ausgeliefert werden, so müssen die Datteln noch entkernt werden. Dieser Prozess wird durchgeführt, indem die Dattel auf gelochten Blechen vertikal aufgereiht und mit Dampf erhitzt werden. Reihen von Stahlstiften drücken dann den Kern jeder Dattel heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nährwerte</b></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Kalorien</td>
<td valign="top">678 kcal (2.778 kJ)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Eiweiß</td>
<td valign="top">15g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fett<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">62,4g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Mehrfach ungesättigte Fettsäuren<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">4,5g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kohlenhydrate<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">8,2g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ballaststoffe<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">9,4g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Qualität und Sorten</b></p>
<p>Weltweit gibt es ca. 1500 Sorten der süßen Frucht. Abhängig vom Ursprungsland werden verschiedene Sorten angebaut und bevorzugt. Die verschiedenen Dattel-Sorten unterscheiden sich in Farbe, Geschmack, Konsistenz und auch im Preis. Für den Verzehr und Export sind nur wenige Sorten geeignet. Sorten mit dünnerer Haut und viel Fruchtfleisch gelten als wertvoller und vielseitiger einsetzbar. Es gibt Sorten die fester und trockener sind, während andere weicher sind, und dazu <span>einen höheren Fruchtfleischanteil haben</span>. Die Farbpalette reicht von Gelb über Rot bis hin zu bräunlichen und fast schwarzen Nuancen.<span class="Apple-converted-space"> </span>In Deutschland werden die meisten getrockneten Datteln in großen Mengen aus Tunesien importiert. Zu den beliebtesten Sorten gehört die Königin der Dattelfrüchte, die Medjoul-Dattel. Vor allem die Sorte Deglet Nourist nahezu in jedem Supermarkt auffindbar.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Gradierung</b><b></b></p>
<ul>
<li><span></span><b>Super Jumbo</b>: Die größten und schwersten Datteln, meist über 3,5 cm in Länge</li>
<li><span></span><b>Jumbo</b>: Sehr große Datteln, oft zwischen 3-3,5 cm.</li>
<li><span></span><b>Large</b>: Große Datteln, typischerweise zwischen 2,5-3 cm.</li>
<li><span></span><b>Medium</b>: Durchschnittliche Größe, normalerweise zwischen 2-2,5 cm.</li>
<li><span></span><b>Small</b>: Die kleinsten Datteln, unter 2 cm.</li>
</ul></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Adresse</h3>
<p>Antoniterstraße 14-16<br />50667 Köln</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>Telefon: +49 221 888 966 0<br />Email: info@back-europ.de</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliches</h3>
<p><a href="/impressum" title="Impressum">Impressum </a><br /><a href="/datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a><br /><a href="/agb" title="AGB">AGB</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Apfelringe</title>
		<link>https://www.back-europ.de/project/apfelringe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kmischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 11:05:35 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b></b>A P F E L R I N G E</p>
<p><b></b></p>
<p><b>Beschreibung</b></p>
<p>Apfelringe sind dünn geschnittene Ringe von Äpfeln, die getrocknet oder frittiert werden, um einen knusprigen und süßen Snack zu erhalten. Apfelringe haben einen süßen und fruchtigen Geschmack, der durch den natürlichen Zucker des Apfels verstärkt wird. Das Trocknen oder Frittieren intensiviert den süßen Geschmack und verleiht eine angenehme Karamellnote, besonders bei frittierten Varianten. Apfelringe eignen sich hervorragend als Snack, entweder allein oder mit anderen Trockenfrüchten gemischt. Sie können auch in Müsli, Joghurt oder Salate gestreut oder in Backwaren wie Kuchen und Muffins verwendet werden. Frittierte Apfelringe können mit Zimt und Zucker bestreut oder mit einer Karamellsoße serviert werden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Historie</b></p>
<p>Die Ursprünge des heutigen Apfels reichen bis nach Asien zurück und wurden durch die antiken Griechen über die Seidenstraße nach Europa eingeführt. Während des Expansionszeitraums des Römischen Reiches wurden Äpfel zunehmend über das Herrschaftsgebiet verbreitet und erreichten schließlich auch Deutschland. Es wird angenommen, dass Äpfel bereits vor rund 10.000 Jahren bekannt waren. Die Stadt Almaty in Kasachstan, gelegen in Zentralasien, trägt den bedeutsamen Namen &#8222;Stadt der Äpfel&#8220; in ihrer Übersetzung. Ihre Entstehung verdankt sie der günstigen Lage entlang der historischen Seidenstraße. Heute ist Almaty ein bedeutendes Zentrum für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft in Kasachstan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anbau und Ernte<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>In beinahe allen gemäßigten Klimazonen der Welt wird erfolgreich Apfelanbau betrieben. Es existieren spezielle Züchtungen und Unterlagen, die sich für die meisten Klimazonen eignen, einschließlich solcher mit sehr niedrigen Wintertemperaturen. Um zu blühen, benötigen die Bäume jedoch mindestens 900 Stunden Kälte bei Temperaturen unter 7°C. Hochwertige Apfelsorten gedeihen besonders gut auf lehmigen, nährstoffreichen Böden mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge. Die Ernte erfolgt auf der Nordhalbkugel, beispielsweise in China und Europa, von August bis Oktober. Auf der Südhalbkugel, wie in Argentinien oder Australien, hingegen wird im April bis Mai geerntet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Produktion</b></p>
<p>Die Äpfel werden gewaschen, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten. Anschließend können sie entweder luftgetrocknet oder in einem Dörrgerät getrocknet werden. Alternativ werden die Scheiben in heißem Öl frittiert, bis sie knusprig und leicht goldbraun sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nährwerte pro 100g</b><b></b></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" style="width: 179px;">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" style="width: 123.65625px;"><b>Kohlenhydrate</b></td>
<td valign="top" style="width: 49.34375px;"><b>65g<span class="Apple-tab-span"> </span></b></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" style="width: 123.65625px;"><b>Davon Zucker</b></td>
<td valign="top" style="width: 49.34375px;"><b>50g</b></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" style="width: 123.65625px;"><b>Ballaststoffe</b></td>
<td valign="top" style="width: 49.34375px;"><b>11g</b></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" style="width: 123.65625px;"><b>Eiweiß</b></td>
<td valign="top" style="width: 49.34375px;"><b>1,4</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Qualität und Sorten</b></p>
<p>Die Apfelsorten, die man am liebsten frisch genießt, erweisen sich nicht immer als ideale Wahl für das Backen. Wenn es um ausgebackene oder gefüllte Äpfel wie Bratäpfel geht, sind leicht säuerliche Winteräpfel wie &#8218;Boskoop&#8216;, &#8218;Gravensteiner&#8216;, &#8218;Boikenapfel&#8216;, &#8218;Jakob Lebel&#8216; und &#8218;Ontario&#8216; eine gute Wahl. Ebenso eignen sich festere Apfelsorten wie &#8218;Braeburn&#8216; oder &#8218;Jonagold&#8216; hervorragend, um selbst Apfelringe herzustellen. Hingegen brechen mürbe Äpfel leicht beim Zerkleinern oder Ausbacken, sind jedoch für Apfelringe mit einem besonders zarten Inneren besonders geeignet. Beim Trocknen von Äpfeln steht weniger der Geschmack im Vordergrund als vielmehr das Ziel, das Obst haltbar zu machen. Daher ist die Apfelsorte eher zweitrangig, da vor allem das getrocknet wird, was im Herbst geerntet oder übrigbleibt. Durch Zugabe von etwas Zucker oder feinen Gewürzen wie Zimt und Kardamom kann der Trocknungsprozess je nach Wunsch verfeinert werden. Wenn die Äpfel richtig getrocknet und ordnungsgemäß gelagert werden, sind getrocknete Äpfel mehrere Monate lang haltbar. <span class="Apple-converted-space"> </span></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Adresse</h3>
<p>Antoniterstraße 14-16<br />50667 Köln</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>Telefon: +49 221 888 966 0<br />Email: info@back-europ.de</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliches</h3>
<p><a href="/impressum" title="Impressum">Impressum </a><br /><a href="/datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a><br /><a href="/agb" title="AGB">AGB</a></p></div>
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			</div></p>
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		<title>Sultaninen</title>
		<link>https://www.back-europ.de/project/sultaninen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kmischke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 13:11:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://backeurop.2011-werbung.de/?post_type=project&#038;p=1025</guid>

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						<h1 class="et_pb_module_header">WARENKUNDE</h1>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b></b>S U L T A N I N E N</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Beschreibung</b></p>
<p>Die Sultaninen sind getrocknete Weinbeeren. Häufig werden Sultaninen mit Rosinen gleichgesetzt. Dies ist jedoch nichtzutreffend, da sich Sultaninen von Rosinen im Trocknungsprozess unterscheiden. Sultaninen stammen von der Sultana-Rebe, die besonders große Beeren trägt. <span>Darüber hinaus sind Sultana-Trauben für ihre dünne Schale und kernlose Natur bekannt</span>. Die Sultana-Trauben sind auch als Frischfrüchte unter dem Namen „Weintraube“ bekannt und daher ist ihr Aussehen mit den recht kleinen, runden Früchten vertraut. Sultaninen enthalten kaum Fett und sind reich an Ballaststoffen. <span>Zudem enthalten sie wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und weisen einen hohen Gehalt an verschiedenen Vitaminen auf.</span></p>
<p><span></span></p>
<p><b>Historie</b></p>
<p>Die Ursprünge der Sultaninen sind in Griechenland, der Türkei und im Iran zu finden. Der Name „Sultanine“ steht in Verbindung mit dem Namen des Herrschers des Osmanischen Reiches, dem Sultan. Eine Sage besagt, dass die Geschichte der Sultaninen damit begann, dass ein Sultan des Osmanischen Reiches die Traubenernte unterbrechen musste, um vor einem Raubtier zu fliehen. Die Trauben wurden dadurch für eine lange Zeit der Sonne ausgesetzt. Bei seiner Rückkehr stellt er fest, dass die Beeren nicht verdorben waren, sondern einen ausgezeichneten Geschmack hatten. Heute ist der kommerzielle Anbau hauptsächlich in Europa, der<span> </span>USA,<span> </span>Australien und Südafrika zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Anbau und Ernte</b></p>
<p>Die Sultaninen<span> </span>Traube wächst gemeinsam mit mehreren anderen Trauben als Frucht an der Rebe.<span class="Apple-converted-space">  </span>Die Rebe ist ein strauchartiges Gewächs, das spezifische Anforderungen and den Standort stellt, insbesondere ein trockenes und warmes Klima. Im Frühjahr beginnt die Rebe auszutreiben und entwickelt aus den Trieben ihre Blüten. Über den Sommer bis zum Herbst entwickeln sich aus den bestäubten Blüten der Rebe die Früchte, nämlich die Trauben. Die Ernte erfolgt, wenn die Traube ihren vollendeten Reifezustand erreicht hat. Dies ist wichtig, da sie nach der Ernte nicht nachreifen. <span>In den größten Anbaugebieten, wie der Türkei, werden Sultaninen traditionell per Hand geerntet, während in anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, die Ernte maschinell erfolgt</span><span>.</span> Die Maschine fährt dabei die Reihen der Weinreben entlang und schüttelt die Trauben von der Rebe. Während des Vorgangs werden die Trauben von der Maschine aufgefangen und entweder in einem Anhänger oder einem separaten Behälter gesammelt und transportiert. <span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"></span></p>
<p><b>Produktion</b></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span><span>Zunächst werden die Sultaninen in einer Lösung aus Wasser, Öl und Kalium getaucht, um den Trocknungsprozess zu beschleunigen und eine hellere Farbe zu erzielen. Nach dieser Behandlung werden die Trauben auf Feldern zum Trocknen ausgelegt.</span> Regen während der Trocknung führt zu dunkleren und kleineren Sultaninen. Nachdem die Trocknung abgeschlossen ist, werden verklumpte Sultaninen aufgelockert, gewaschen und von Steinen getrennt, indem sie über eine Treppe geschwemmt werden. Die Stiele werden durch eine rotierende Trommel mit kleinen Löchern entfernt. Die Sultaninen werden dann in verschiedenen Größen sortiert und mit Öl behandelt, um ein Verkleben zu verhindern. Abschließend werden die Sultaninen auf Fremdkörper und pflanzlichen Fremdbesatz überprüft und abgepackt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Nährwerte</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Kalorien</td>
<td valign="top">534 kcal (2234 kJ)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Eiweiß</td>
<td valign="top">18g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fett<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">42g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Mehrfach ungesättigte Fettsäuren<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">3,7g</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kohlenhydrate<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">1,6g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ballaststoffe<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">27g<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Qualität und Sorten</b></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> </span><span>Sultaninen sind sowohl in heller als auch in dunkler Farbe erhältlich. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Farbe der Sultaninen nicht mit der frische der Weintrauben korreliert</span>. Sowohl helle als auch dunkle Sultaninen werden aus getrockneten Weintrauben hergestellt. Die unterschiedlichen Farben entstehen durch verschiedene Trocknungsverfahren. Die Qualität von Sultaninen wird durch Faktoren wie die Rebsorte, den Erntezeitpunkt und die Trocknungsmethode beeinflusst. <span>Die Türkei, insbesondere das Gebiet um Izmir, gilt als Hauptanbaugebiet für hochwertige Sultaninen. Allerdings kommen qualitativ hochwertige Sultaninen auch aus Ländern wie Australien und Südafrika.</span></p>
<p><span></span></p>
<p><b>Gradierung</b><span><span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p>Die Gradierung ist in verschiedenen Ländern unterschiedlich. Für die Türkei folgende Gradierung: Sultaninen können in verschiedenen Größen unterschieden werden. Je nach Erntejahr werden die Größen gemäß der Beerenanzahl pro 100g definiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">Berry Count</td>
<td valign="top">Größe</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">&lt; 240</td>
<td valign="top">Jumbo</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">241 – 300</td>
<td valign="top">Standard</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">301 – 400<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">Medium</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">401 – 550<span class="Apple-converted-space"> </span></td>
<td valign="top">Small</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Farbe der Beeren</p>
<p>Type <span class="Apple-tab-span"> </span>Farbe</p>
<p>Type 7<span class="Apple-tab-span"> </span>Sehr dunkel beinahe schwarz</p>
<p>Type 8<span class="Apple-tab-span"> </span>Dunkel</p>
<p>Type 9<span class="Apple-tab-span"> </span>bräunlich</p>
<p>Type 10<span class="Apple-tab-span"> </span>hellbraun</p>
<p>Type 11<span class="Apple-tab-span"> </span>hellbraun bis golden</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_24 et_pb_with_background et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Adresse</h3>
<p>Antoniterstraße 14-16<br />50667 Köln</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>Telefon: +49 221 888 966 0<br />Email: info@back-europ.de</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechtliches</h3>
<p><a href="/impressum" title="Impressum">Impressum </a><br /><a href="/datenschutz" title="Datenschutz">Datenschutz</a><br /><a href="/agb" title="AGB">AGB</a></p></div>
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			</div></p>
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